Ford Fiesta startet 2017 in die achte Generation

Jetzt heißt es für alle Kleinwagen-Fans: Aufgepasst! Denn es gibt Neuigkeiten aus Köln. Ford hat am 30. November den neuen Ford Fiesta für Mitte nächsten Jahres angekündigt. Und der kleine Ford kommt – wie zu erwarten war – mit einem ganzen Arsenal an Technologie.

Aber zuerst mal die Daten: 7,1 Zentimeter länger und 1,2 Zentimeter breiter als der Vorgänger soll die achte Generation des Fiesta vom Band rollen. Übrigens dann 41 Jahre nach der ersten Generation. Die Leistung der Motoren reicht von 85 bis 120 PS bei den Dieselaggregaten und von 70 bis 140 PS bei den Benzinern.

Aber jetzt zu den noch wichtigeren Neuerungen. Der Kunde des neuen Ford Fiesta kann zwischen vier verschiedenen Modellen wählen: Dem Einstiegsmodell Titanium, dem edlen Vignale, der sportlichen ST-Line und dem Crossover-Modell Active. Besonders hervorzuheben ist sicherlich der Pre-Collision-Assist mit Fußgängererkennung – übrigens auch bei Nacht – und der aktive Park-Assistent mit Bremseingriff. Außerdem führt Ford mit dem neuen Fiesta das Premium-Soundsystem B&O PLAY ein, das Verkehrsschild-Erkennungssystem und der Fernlicht-Assistent wurden überarbeitet und und und. Für alle Frischluftliebhaber soll es auch (endlich) ein Panorama-Schiebedach geben.

 

Der neue Ford Fiesta: Der technologisch fortschrittlichste Klein

Aber auch qualitativ soll der Kleinwagen aufgewertet werden. Dazu gehören sowohl eine verbesserte Verarbeitungs- und Materialqualität, als auch und das ist kein Witz, ein beheizbares (!) Lenkrad. Äußerlich tut sich beim neuen Modell allerdings eher wenig, wie man auf den ersten Fotos sehen kann. Im Innenraum fallen besonders das Display im Tablet-Format und das wirklich schicke, unten abgeflachte Dreispeichen-Multifunktionslenkrad auf.

Aber seien wir ehrlich, um mit dem VW Polo mitzuhalten, muss Ford auch ordentlich Gas geben. Apropos Gas geben: Von einem Fiesta ST hat Ford noch nichts erwähnt, aber wir können sicher davon ausgehen, dass die Kölner wieder eine solche Rennsemmel auflegen werden. Aber Mitte 2017 soll dann erstmal der „normale“ Fiesta zu den Händlern kommen und dann wissen wir auch, ob er hält, was er verspricht, nämlich der „technologisch fortschrittlichste Kleinwagen der Welt“ zu sein.

 

 Fotos: Ford

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